Broschüre „einfache Bienenhaltung für den Bauernhof“ ist jetzt erhältlich

Lange Zeit waren Bienen auf Bauernhöfen selbstverständlich, meist in der Obhut des Großvaters. In der Zeit der Schwärme und des Honigschleuderns im Frühsommer waren die Enkel meist eifrig dabei – die Bienen waren ein Erlebnis, das zum Hof gehörte. Auch die Kulturlandschaft war noch bunt. Denn die Bauern wussten, dass Blüten am Feldrain, Wildkräuter in den Äckern, Hecken und Bäume in der Land­schaft auch für die Bienen wichtig waren. Heute gibt es kaum noch Bienen auf den Höfen – die immer monotoner werdende Agrarlandschaft hat sogar dazu geführt, dass Bienenhaltung in der Stadt heute oftmals besser gelingt als auf dem Land. Erst in den letzten 50 Jahren hat sich das geändert. Die Land­wirtschaft wurde immer intensiver und spezialisierter, die Bienenhaltung wurde Sache von Hobby- und Berufsimkern.
Mit den Betriebsabläufen in der heutigen, auch ökologischen Landwirtschaft, ist es oft schwer vorstellbar im arbeitsreichen Mai und Juni zusätzlich den Bienenhaltungsaufwand aus Großvaters Zeiten zu integrieren. Der Zeitaufwand für die Bienenhaltung kann jedoch bei extensiver Bienenhaltung sehr gering sein.

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