Aktuelles

Förderprojekt „Natur nah dran“ für Kommunen in Baden-Württemberg – Frist 31.12.2018

Das vom Umweltministerium geförderte Projekt „Natur nah dran“ des  NABU BW hilft Kommunen mit Rat und Tat bei der Umwandlung von jeweils bis zu fünf Flächen in artenreiche Blumenwiesen oder blühende Wildstaudensäume. Für 2019 gibt es 10 Förderplätze. Bewerben können sich alle Kommunen im Land – egal wie groß oder klein sie sind.  In der Förderung enthalten sind eine fachliche Schulung, Beratung bei der Planung, Pflanz- und Saatgut, Workshops zur Durchführung und Pflege sowie Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit. Weitere Informationen finden Sie hier.

BienenBlütenReich – jetzt für das Projektjahr 2019/2020 bewerben!

Der Sommer neigt sich seinem Ende zu. Noch blüht es auf den Blühflächen des BienenBlütenReichs, doch bald werden die ersten kalten Nächte über das Land ziehen und die Blüten werden verschwinden.

In diesem Jahr hat es das Netzwerk Blühende Landschaft geschafft, im Rahmen des Projekts „BienenBlütenReich“ deutschlandweit auf über 100 Hektar Blühflächen anzulegen. Über 150 Projektpartner aus Landwirtschaft, Kommunen, Vereinen und anderen Initiativen haben dies mit viel Engagement und Herzblut möglich gemacht. Damit es auch im kommenden Jahr wieder im BienenBlütenReich blüht, gibt es jetzt die Möglichkeit sich für die Saison 2019/2020 zu bewerben.

Wenn Sie Landwirt, Vertreter einer regionalen Initiative oder Kommune sind, über ein Stück Land verfügen, sich für Blütenbesucher engagieren und selbst eine Blühfläche anlegen wollen, dann werden Sie Partner im „BienenBlütenReich“. Das Projekt bietet Beratung und Unterstützung bei der Anlage Ihrer Blühfläche z.B. bei der Auswahl und Bereitstellung des Saatgutes. Informationen und ein Online-Bewerbungsformular finden Sie unter https://www.mellifera.de/bbr-partner-werden.

September – Neuanlage eines Naturgartens

Die naturnahe Gartengestaltung erfreut sich wachsender Beliebtheit. Immer mehr Menschen möchten in ihren Gärten und auf Freiflächen Lebensräume für Bienen, Hummeln, Schmetterlinge, andere Nützlinge, Vögel und Kleintiere schaffen. Und es ist keineswegs schwierig das zu tun, besonders dann wenn neu gebaut oder umgebaut wird. Denn meistens sind Baumaßnahmen im privaten wie im öffentlichen Bereich damit verbunden, dass die Erde, also die fruchtbare Humusschicht, beiseitegeschoben wird. Nach Beendigung der Bauzeit kommt der Humus, meist unter Zusatz von Kompost oder Erde dann wieder drauf. Und hier ruft der Naturgartenkenner STOP!

Hier können Sie mehr erfahren.

Symposium »natur vielfalt bauen« am 24./25. Oktober 2018 Montforthaus Feldkirch, Vorarlberg (A)

Urbanes Wachstum und Nachverdichtung stellt angesichts des Klimawandels und des fortschreitenden Verlusts biologischer Vielfalt PlanerInnen und UmsetzerInnen ebenso wie individuelle und institutionelle Bauherren vor große Herausforderungen. Das internationale Symposium »natur vielfalt bauen« geht der Frage nach einem modernen Verhältnis von Bau und Natur nach und stellt zukunftsweisende Projekte vor.

Namhafte Referentinnen und Referenten liefern darin Impulse zu einem breiten Themenspektrum, wie z.B. Siedlungsentwicklung, Klimaanpassung, Lebensqualität, Design, Dachbegrünung und vieles mehr. In den Nachmittagen können die Teilnehmenden in Workshops zu ausgewählten Themen tiefer einsteigen. Diskutiert, Experimentiert und visualisiert kann dann zu Ansätzen rund um Raum- und Objektplanung, über Pflanzkonzepte bis hin zu Ernährung, Gesundheit und Lebensstile.
Mit dem internationalen Symposium öffnen wir den Raum für neue und bewährte Ideen, wie mit und für die Natur gebaut werden kann und zugleich positive Effekte für Mensch und Gesellschaft erzielt werden können. Die Veranstaltung möchte zum einen Denkanstöße geben, aber auch konkrete Möglichkeiten zur Umsetzung aufzeigen.

Das Symposium ist als Fortbildung der Architektenkammer Baden-Württemberg anerkannt.
Anmeldung und Programm unter www.naturvielfaltbauen.org

August – Der blühende Waldrand

Nicht nur auf der Wiese und in Gärten finden Bienen, Hummeln, Schmetterlinge & Co Nahrung und Behausung, auch der Wald hält Vieles bereit. Und gerade im Übergang von Wiese und Wald tummeln sich besonders viele Arten. Der besondere Artenreichtum ergibt sich daraus, dass zwei Lebensräume aufeinander treffen, jener von Feld und Wiese und jener des Waldes, jeweils mit seinen typischen Bewohnern. Dazu kommen noch die Arten, die gerade immer den Zwischenraum besiedeln.

Hier können Sie mehr erfahren.

Blütenbesuchenden Insekten auf kommunaler Ebene fördern!

Die Kommunen Schaffhausen, Rankweil und Radolfzell setzten insektenfreundliche Maßnahmen um die auch in jeder anderen Kommune aufgegriffen werden können. Dazu haben wir eine Broschüre veröffentlicht die diese drei Best-Practice-Beispiele aufzeigt und erklärt wie man blütenbesuchende Insekten auf kommunaler Ebene fördern kann.

In der nun veröffentlichten Broschüre werden die Beispiele kurz beschrieben und mit Bildern anschaulich dargestellt. Kontaktdaten der jeweiligen Ansprechperson sind vorhanden, sodass sich interessierte Personen weiter informieren können.

Die Broschüre finden Sie hier und bei Downloads auf der Projektseite.

Juni – Wertvolle Blumenwiesen

Für die Artenvielfalt in der Natur sind blühende Wiesen unverzichtbar. In ihnen und vom Nektar und Pollen der Blumen leben eine Vielzahl von Insekten und anderen Tieren. Ohne sich näher mit Wiesentypen, seltenen Pflanzenarten oder speziellen Tiergruppen zu beschäftigen, gibt es die Möglichkeit durch genaue Betrachtung herauszufinden, wie es um den Wert für die Artenvielfalt beschaffen ist.

Weitere Informationen zu einer wertvollen Blumenwiese finden Sie hier.

Vielfalterwoche in Vorarlberg – 15. – 21. Juli

… mach mit und sei ein Vielfalter!

Wann? So, 15. bis Sa, 21. Juli 2018

Was? Mähen, heuen, hacken, rupfen, beobachten und genießen – in der Natur für die Natur! Mit 14 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern leisten wir eine Woche lang einen wichtigen Beitrag zum Schutz und Erhalt der Vorarlberger Naturschönheiten und bekommen spannende Einblicke in die angewandte Naturschutzarbeit.

Wer? Du bist zwischen 18 und 99 Jahre jung, bringst Interesse für die Natur um dich herum mit, bist engagiert und bereit mit anzupacken.

Wo? Wir arbeiten in verschiedenen Europaschutzgebieten – von den Streuwiesen im Rheintal bis zu den Bergmähdern im Klostertal. Eine optimale Gelegenheit, Vorarlberg von einer neuen Seite kennenzulernen!

Mehr Information finden Sie auf der Website und dem Plakat: Plakat_VFW_2018

 

 

 

Filmvorstellung am 21. März, „Das Wunder von Mals“ in Immenstadt

Das BUND Naturschutz Naturerlebniszentrum (NEZ) und die BUND-Kreisgruppe Kempten-Oberallgäu laden am Mittwoch, 21. März ab 20:00 Uhr ins Kino Immenstadt ein. Mit dem Film „Wunder von Mals“ zeigen sie die spannende Geschichte der Südtiroler Gemeinde Mals auf dem Weg zur ersten pestizidfreien Gemeinde Europas. Der Regisseur Alexander Schiebel präsentiert spannende Filmausschnitte und gibt Einblick in die politischen Hintergründe.

Die Einladung mit weiteren Informationen finden Sie hier: Einladung BUND JHV und Wunder von Mals am 21032018

 

Veranstaltungsreihe „Blühendes Allgäu“ 2018

Bunt, blütenreich, brummend und summend – wie können wir das Allgäu für uns und unsere Insektenwelt lebenswert gestalten? Die Medien berichten verstärkt von „Bienensterben“, „Insektenschwund“ und „Pestizidbelastung“. Was können wir in unserem persönlichen Umfeld gegen diesen alarmierenden Trend tun? Als Bayerischer Partner des Interreg-Projektes „Blühendes Bodenseeland“ haben wir auch für 2018 wieder ein umfangreiches Programm und laden  Sie zu spannenden Informationen, vielfältigen Aktionen und praktischen Programmen ein. Gemeinsames Ziel ist, die Lebensbedingungen der Blüten besuchenden Insekten durch blühende Inseln in Stadt und Land zu verbessern und somit auch selbst blühende Lebensräume vor unserer Haustüre mit Faszination und Freude erleben zu können.

Wie das gelingen kann, erfahren und erleben Sie mit dem Angeboten „Blühendes Allgäu“: Blühendes Allgäu NEZ Programm 2018

Durch die Interreg-Förderung können die Veranstaltungen „Blühendes Allgäu“ kostenlos angeboten werden.

Der Kurs „Blühbotschafter 2018“ ist bereits ausgebucht und daher nicht in diesem Veranstaltungsprogramm enthalten.      

 

 

Von Bäumen und Bienen – was können wir lernen? Vortrag am 21.2.2018

Wir möchten auf diesem Wege nochmal an den spannenden Bienenvortrag am 21.2.2018 um 19:30 Uhr erinnern und Sie recht herzlich dazu einladen.

Wir haben Dr. Frank Krumm zum Thema „Von Bäumen und Bienen – was können wir lernen?“ eingeladen und er wird über den Zusammenhang zwischen Bienen und Wald sprechen und auch Praktisches zeigen. Details finden Sie auf der Website. Die Veranstaltung läuft im Rahmen von Bees and Trees – Waldorf100.

Die Veranstaltung findet in der Waldorfschule in Wahlwies im Gelben Saal der FWW statt.

 

 

 

Neue Ausbildung von Blüh-BotschafterInnen 2018

In Vorarlberg finden nun bereits zum 3. Mal der Lehrgang blühende Landschaft bei dem man sich zum Blüh-Botschafter ausbilden lassen kann.

Sie interessieren sich für die Lebensräume und Lebensweisen der Honigbiene und ihrer wildlebenden Verwandten und wollen wissen, was für bestäubende Insekten und eine artenreiche Kulturlandschaft getan werden kann? Mit diesem Lehrgang erwerben Sie ein profundes Orientierungs- und Querschnittswissen in allen wesentlichen Umsetzungsbereichen – im Garten und Siedlungsbereich, bei öffentlichen Flächen, in Betriebsgebieten sowie im land- und forstwirtschaftlichen Bereich! Sie werden auch die bestehenden Förderprogramme kennenlernen und ein Gespür entwickeln, wo und wann die Beziehung professioneller Dienstleistungen sinnvoll ist.

Wesentliches Ziel dieses Ausbildungsweges ist die Anwendung u. Weitergabe dieses Wissens in Ihrem eigenen Wirkungsbereich – Garten, Betriebsflächen, im Verein oder Landesverband (Imker, OGV, …), in der Gemeinde, bei Informationsständen wie zB Umweltwoche, auf Märkten und Messen usw. Sie sind deshalb auch herzlich eingeladen, ein eigenes „Umsetzungsprojekt“ für diesen Lehrgang zu formulieren.

Der Lehrgang besteht aus 5 Modulen und  findet von April-Juni 2018 an jeweils 2 Halbtagen statt mit einem halbtägigen Abschlussmodul im Herbst. Beste ReferentInnen, ausgesuchte Praxisbeispiele und eine qualifizierte Lehrgangs-Begleitung sind die Qualitätsmerkmale dieses Lehrgangs.

Das Detailprogramm können Sie hier herunterladen.

 

 

Staatssekretär Dr. Andre Baumann präsentiert neue Wanderausstellung „Blühendes Bodenseeland“ der Öffentlichkeit

Anlässlich seines Besuchs in der Bodenseeregion präsen­tierte Umweltstaatssekretär Dr. Andre Baumann die neue Wanderausstellung zum INTER­REG-Projekt „Blühendes Bodenseeland“ am 14.09 in Steißlingen erstmalig der Öffent­lichkeit. Die Ausstellung soll Menschen für die Bedürfnisse blütenbesuchender Insek­ten sensibilisieren.

Die aus zehn attraktiven und informativen Modulen bestehende Ausstellung soll in den nächsten Jahren um den See wandern und hoffentlich viele Menschen motivieren, sich für eine bienenfreundliche Landschaft zu engagieren. Interessierte Städte, Gemeinden oder auch Vereine können die Ausstellung kostenlos ausleihen.

Informationen hierzu sind verfügbar unter: vera.schulz[á la]bodensee-stiftung.org / 07732 99 95 40.

Die Anmeldung für die Tagung „Bienen machen Schule“ vom 07. – 09. September 2017 in Hohenems/Österreich ist eröffnet.

„Mit und von den Bienen lernen“ ist der diesjährige Titel. Themen sind u. a.

  • Chancen und Potentiale von Bienen für Bildungsziele nachhaltiger Entwicklung (BNE)
  • Kurzzeit-Schulprogramme sowie jahresbegleitendes Unterrichtsmaterial rund um die Biene und ihre Umwelt
  • die Bienen-AG an der Schule
  • Wildbienen, Trachtpflanzen und Nistmöglichkeiten schülergerecht aufbereitet
  • Ansätze der Wissensvermittlung in der Umweltbildung
  • Der Natur-Erlebnis-Schulhof und Vorstellung verschiedener Schulgartenprojekte

Schirmherrin der diesjährigen Veranstaltung ist die bekannte Unternehmerin, Köchin und Autorin Sarah Wiener.
Weitere Informationen, das detaillierte Programm sowie Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier: www.mellifera.de/bms-tagung-2017 

Falls Sie weitere Fragen haben, kontaktieren Sie bitte Rebecca Schmitz von Mellifera.

Save the date – Tagung „Bienen machen Schule“ vom 07. – 09.09.17

Die diesjährige Tagung von Mellifera e.V. „Bienen machen Schule“ findet dieses Jahr vom 07. – 09. September 2017 in Hohenems in Vorarlberg statt.

Die Veranstaltung bietet Konzepte zur Integration der Biene in den Schulunterricht und in die außerschulische Bildung. Herzlich eingeladen sind Lehrkräfte aller Schulformen und Klassenstufen, Erzieher und Imker, die gerne mit Kindern und Jugendlichen arbeiten sowie Umweltpädagogen, Landwirte, Obst- und Gartenbauvereine, Landschaftsplaner und -Architekten.

Mehr Information finden Sie hier: Bienen machen Schule

 

Bunt und brummt – wie wir die faszinierende Welt von Biene, Hummel & Co auf den Balkon und in den eigenen Garten holen können

Am Mittwoch den 15. März 2017 um 19 Uhr lädt das Natur Erlebniszentrum Allgäu zusammen mit dem Bund Naturschutz Kempten-Oberallgäu zum Vortrag der diesjährigen Jahreshauptversammlung ein.

In einem bunten Bildervortrag von Marcus Haseitl werden Gartenbeispiele aus Stadt und Land gezeigt, die mit erstaunlich wenig Zeit und Kosten gestaltet wurden. Die Blühinseln haben ein gemeinsames Ziel: Unseren bestäubenden Insekten optimalen Lebensraum zu bieten und damit noch mehr Gartenfreude zu entfalten. Der Vortrag für Balkon- und Gartenfreunde, Imker, Naturfaszinierte und Neugierige bietet vielfältige Anregungen, wie wir in unseren Gärten dazu beitragen können, dass es im nächsten Jahr noch mehr blüht, flattert und brummt …

Weitere Informationen finden Sie hier: Einladung bunt und brummt am 15032017

Weitere Veranstaltungen vom NEZ-Allgäu finden Sie hier.

 

Lehrgang blühende Landschaft – Werden Sie zum Blühbotschafter/in

In fünf Modulen à zwei Halbtage bekommen Sie einen Überblick welche wichtigen ökologische Aufgaben bestäubende Insekten wahrnehmen und wie Lebensraum und Nahrungsquellen geschaffen und erhalten werden können. Besonders wichtig ist es, dabei nicht nur die Honigbiene im Blick zu haben, sondern auch Hummeln und andere Wildbienen, von denen es in Vorarlberg über 300 verschiedene Arten gibt und die für die Vielfalt der heimischen Pflanzenwelt und Tierwelt unentbehrlich sind.

Überall ist Platz für Blumen, blühende Stauden und Gehölze die nicht nur für Insekten gut sind, sondern auch für Vögel und Kleintiere. Die erfahrenen Referenten vermittelten Basiswissen zu den Themen bienenfreundliche Bepflanzung rund ums Jahr, Nisthilfen, Anlage von naturnahen Gärten und Blumenwiesen, öffentliches Bunt statt öffentlichem Grün und Strategien für Blütenreichtum im Randbereich von landwirtschaftlichen Flächen.

Programm:
Fr 7.4. 15.00-19.00 Uhr und Sa 8.4. 9.00-12.30 Uhr, Wolfurt
Sa 22. 4.,9.00-12.30 Uhr, Hohenems, Bäuerliches Schul- und Bildungszentrum
Sa 29.4., 9.00-12.30 Uhr, Lustenau Rheindamm
Fr 5.5.15.00-19.00 Uhr, 6.5., 9.00-12.30 Uhr, Bildungshaus St. Arbogast, Götzis
Fr 19.5. 15.00-19.00 Uhr und Sa 20.5. 9.00-12.30 Uhr, Bregenz, Göfis
Fr 9.6. 15.00-19.00 und Sa 10.6., 9.00-12.30 Uhr

Das Detailprogramm finden Sie ab Februar hier.

Für näheren Informationen zum Programm setzen Sie sich bitte in Kontakt mit:
office[à la]bodensee-Akademie.at

 

Fachveranstaltung am 10. März – Wie werden wir zur insektenfreundlichen Kommune?

Unter diesem Motto findet am 10. März eine internationale Fachveranstaltung für Kommunen in Friedrichshafen statt. Eingeladen sind alle kommunalen Vertreter rund um den Bodensee sowie alle die interessiert daran sind ihre Kommune bienen- und insektenfreundlicher zu gestalten.

Die Veranstaltung findet im Graf-Zeppelin-Haus in Friedrichshafen von 9:00 – 12:30 statt.
Die Veranstaltung ist das Ergebnis einer kommunalen Befragung die im September 2016 stattfand. Bei der Befragung wurden Kommunen in der internationalen Bodenseeregion befragt welche bienen- und insektenfreundlichen Maßnahmen sie umsetzen und bei was für Themen es einen Bedarf an Information/Weiterbildung gibt.

Diese Themen werden bei der Veranstaltung in Form von Vorträgen und einem moderiertem Fachgespräch mit kommunalen Vertretern aufgegriffen.

Für weitere Information zur Veranstaltung und dem Programm kontaktieren Sie bitte: Carolina Wackerhagen, Bodensee-Stiftung
carolina.wackerhagen[à la]bodensee-stiftung.org
+49 (0) 7732 9995 40